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Plauschmatch

Eishockey

Eishockey-Plauschmatch 2010




Team Rot : Team BlauWeiss 3 : 3 n.F.
(nach Fondue)


Team Rot

Berger Martin,
Bracher Darren,
Bracher Roland,
Brechbühl Martin,
Brechbühl Sandro,
Egli Nadine,
Egli Nicolas,
Siegrist Thomas,
Erni Maurus,
Gurtner Markus,
Steccanella Stefan,
Wiedmer Res,
Zysset Marlise,
Schöni Fabienne,
Gerber Christian,
Klöckel Eduart,
Strahm Daniel,
Streit Res,
Kläy Res,
Wüthrich Luan.

Team BlauWeiss

Wüthrich Res,
Caroselli Franco,
Caroselli Manuele,
Caroselli Nicola,
Schär Jan,
Schär Luca,
Schär Thomas,
Schär Tim,
Balla Adam,
Habegger Manuel,
Hofer Niklaus,
Hofer Tina,
Mathys Thomas,
Müller Dominic,
Stucki Lya,
Zürcher Roland,
Gerber Daniel,
Locher Beat,
Mosimann Andreas,
Mosimann Devin,
Mosimann Kiel,
Obrecht Reto,
Steiner Luis,
Steiner Rolf.



An die siebzig Personen wollten sich das Spektakel Eishockeyplauschmatch der RM-Ducks nicht entgehen lassen und pilgerten in das Sportcenter Huttwil. 43 (in Worten dreiundvierzig) konnten der Versuchung nicht wiederstehen und zwängten sich in die Ritterrüstung, pardon Hockeyausrüstung. Dies bedeutete Rekordbeteiligung eines Plauschmatches der Ducks in der Neuzeit.

Vom Topscorer, Vorchecker, Keyplayer, MVP, Playmaker, Tough Guy, bis zum Schiri, Zeitnehmer, DJ war alles vorhanden was das Hockeyherz höher schlagen lässt.

Der Spielverlauf glich einem Hitchcock-Krimi. Der Match endete schliesslich mit einem gerechten Unentschieden. Ein Tor der Roten wurde nach Spielschluss aberkannt. Es konnte per Videonachweis und Rücksprache mit Renè Fasel, Präsident der Internationalen-Eishockey-Föderation (IIHF), bewiesen werden, dass der Puck 0.00987Sek. nach dem Sirenengeheul einschlug.

Beim anschliessenden Znacht kamen dannach Zuschauer, Schiri’s, Spieler, Funktionäre und Hooligans alle an einen Tisch und rührten “zfriede“ im Fonduepfänni.



Egli Res


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Plauschmatch 2008

Plauschmatch

Eishockey Plauschmatch 2008

 

Sonntag, 27.12.2008,  Sportzentrum Huttwil

 

Schiedsrichter:        Vogt Jan

 

Zeitnehmer:            Kauz Rosmarie, Kauz Silvio

 

Es spielten:

Die Grünen

Goalie:                    Wüthrich Res (Rot ab Halbzeit)

1.Block:                  Wüthrich Luan, Berger Martin, Gugger Eveline, Gugger Nadine, Gugger                               Michelle, Gugger Beat

2.Block                    Schär Jan, Schär Tim, Schär Luca, Schär Thomas, Erni Maurus, Liechti Stefan

3.Block                    Dellenbach Res, Kläy Res, Kläy Sascha, Klöckl Eduard, Claude, Streit Res

 

Die Roten

Goalie:                   Ottiger Werner (Grün ab Halbzeit)

1.Block:                   Vogt Res, Vogt Anja, Vogt Esther, Egli Franziska, Egli Nadine, Egli Nicolas

2.Block:                  Steiner Rolf, Steiner Luis, Habegger Manuel, Zürcher Roland, Riedwyl Damaris

3.Block:                  Schrag Thomas, Tina (Hofer), Hofer Niklaus, Leuenberger Marc, Zürcher Beat

 

Nach einer längeren Pause fand in diesem Jahr wieder einmal ein Plauschmatch auf dem Programm. Insgesamt 36 Frauen, Männer und Kinder montierten sich eine Hockeyverschallung und wurden in eine rote und eine grüne Mannschaft aufgeteilt. Wobei die Mannschaftsfarben keinesfalls Rückschlüsse auf die politische Gesinnung der Spieler gehabt hätte oder dann rein zufällig gewesen wäre.

Der Match wurde in fünf Fünftel eingeteilt. Das erste Fünftel wurde in der Garderobe ausgetragen. Das Anziehen der Hockeyausrüstung gab doch einigen Cracks ein paar Rätsel auf. Die rote Mannschaft löste die Knoten einen Tick schneller und ging somit nach dem ersten Fünftel mit 2:0 in Führung. Vielleicht auch, weil die grünen Dress sehr körperbetont geschnitten waren.

Danach ging es für Fünftel zwei, drei und vier aufs Eis. Die Blöcke der Mannschaften wurdem zum Teil aus ganzen Familien formiert. Dies ist auch ein Grund, dass der Nationaltrainer Ralph Krüger keinen dieser Spieler an der kommenden A-WM im eigenen Land aufbieten kann. Diese Cracks sind leider nur im Familienpack erhältlich und somit die Garderoben in Bern und Kloten zu klein.

Nach einem äusserst spannenden und ausgeglichenen Match stand es bei Ende 7:5 für die Grünen. Alle bisher gespielten Fünftel zusammen gezählt ergab nun ein Zwischenstand von 7:7.

Somit musste das letzte Fünftel die Entscheidung bringen. Dieses wurde im Stadionrestaurant in Form von Fondue-Gäbeli-Ballett ausgetragen. Auch hier war es äusserst knapp!

Schlussresultat nach allen ausgetragenen Fünfteln = 8:8 für die Grünen!

Einen grossen Dank geht an die beiden Zeitnehmer. Rosmarie bediente die Stadionuhr mit der Präzision und Zuverlässigkeit eines Schweizer Uhrwerks. Silvio danken wir für den super Pausensound, welcher sogar das Vorgetragene von Sir Colin und DJ Tatana am gegenüberliegenden Bar- und Pubfestival,  welches am gleichen Abend stattfand, ausstach.

Auch einen grossen Dank geht an den 10jährigen Schiri Jan Vogt, welcher das Spiel und die zum Teil erfahrenen Cracks jederzeit voll im Griff hatte.

Egli Res

 

 

RM-DUCKS  Plauschmatch

 

Samstag,10.12.2005,  Sportzentrum Huttwil

 

Schlussresultat:  Team Rot  :  Team Weiss    12  :  11

 

Speaker:                 Kauz Theo

Zeitnehmer:            Kauz Rosmarie

Schiri:                     Egli Res

 

Team Rot

 

Tor:                        Ottiger Werner

 

1.Block:                  Müller Roman, Müller Pascal, Müller Daniel, Egli Michael, Krebs Thomas

 

2. Block:                 Zysset Marlise, Wiedmer Res, Schüpbach Eveline, Fuhrer Peter

 

3. Block:                 Vogt Jan, Vogt Esther, Vogt Anja, Vogt Res, Egli Nicolas, Egli Nadine, Egli Franziska

 

 

Team Weiss

 

Tor:                        Zürcher Beat

 

1.Block:                  Lacher René, Ritz Stefan, Ritz Junior, Sommer Stefan, Schrag Thomas

 

2.Block:                  Kläy Res, Kläy Junior, Locher Beat, Hertig Emanuelle, Hertig Schwester

 

3.Block:                  Büttler Florian, Büttler André, Büttler Florian, Wyss Gaby, Wyss Michel

 

 

33 top motivierte Spieler waren am diesjährigen Plauschmatch dabei. Sogar die Anzeigetafel und der Speakertisch waren in diesem Jahr durch Kauz Rosmarie und Theo besetzt, welche ihren Job professionell ausführten.

 

Der Schiri wollte die neue Null-Toleranzregel konsequent anwenden. Aber entgegen den Befürchtungen die Strafbank würde hoffnungslos übervölkert sein, öffnete sich das Strafbanktörchen nur ein einziges mal.

 

Wie es sich in den letzten Jahren bewährt hat, spielten jeweils die beiden ungefähr gleich starken Blöcke beider Mannschaften gegeneinander.

Die beiden ersten Blöcke der Teams bestanden alle aus erfahrenen RM-Enten. Dementsprechend war es auch anzuschauen. Dies kann man natürlich nun verstehen wie man will!

Etwas noch nie da gewesenes sah man, wenn die beiden 2. Blöcke gegeneinander fighteten! Bei den Roten hatte Libero Fuhrer Peter meistens alles im Griff. Während in der neutralen Zone Kaiser Beckenbau....ähm sorry,.. Wiedmer Res seine jeweils mit Schmetterantritt startenden Flügelstürmer Zysset Marlise und Schüpbach Eveline mit verblüffenden Zuspielen bediente.

Beim 2. Block der Weißen gab es zwei Regisseure. Kläy Res und Locher Beat versuchten jeweils ihre einzige Spitze Kläy Sascha mustergültig in Szene zu setzen. Für diese offensive Spielweise brauchte es natürlich eine defensive Absicherung. Diese bewerkstelligten die Hertig-Sisters mit bravouröser Manier. Der 3. Block der Roten bestand aus der Familie Vogt und Egli. Diese stellten aber stolze 7 Spieler. Angeführt wurde der Block vom Captain der Roten Jan Vogt (7-jährig), welcher von seiner Schwester Anja (9-jährig) im Sturm tatkräftig unterstützt wurde. Mehr für die defensiveren Aufgaben waren Egli Nicolas (5-jährig) mit seiner Schwester Nadine (7-jährig) zuständig. Unterstützt wurde das Nachwuchsquartett durch Esther und Res Vogt und Franziska Egli. Der dritte Block der Weißen war ebenfalls ein Familienbetrieb. Die Büttler-Brothers dirigierten aus ihrem defensiven Bollwerk heraus Michel (11) und Florian (7) mit Mutter Gaby souverän.

 

Sie reckten sich, sie streckten sich, sie tauchten ab und wieder auf. Diese eher an Zoologie erinnernde Begriffe sind nicht ganz von ungefähr. Die Rede ist... erraten, von den beiden Goalies. Zürcher Beat und Ottiger Werner feierten auf dieser Position ihren Einstand. Es war zwar nicht der Butterfly-Style, den die beiden anwendeten, aber den Nachtfalter-Stil brachten sie allemal hin!

 

Nach dem Schlusspfiff tauschten wir wie jedes Jahr die Hockeystöcke gegen die Fonduegäbeli, und es begann der Wettkampf mit dem Brotstückchen-Tauchen. Da dieses Jahr in der gegenüberliegenden Turnhalle kein Turnfest und somit kein Barbetrieb war, wurde nicht bis zum Morgengrauen gerockt und gerollt. Jedenfalls ist dem Schreiberling nichts Derartiges bekannt?!  

 

                                                                                                                 Egli Andreas

 


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