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Nachtturnier in
Spreitenbach vom 16./17. Oktober 2004
Auch beim 3. Night Shark-Cup der Unihockeyaner des ESV Rheintal-Walensee
waren
die RM Red Wings wieder mit einer Mixed
Mannschaft in Spreitenbach vertreten.
Es spielten:
Laut Aufgebot des Obmannes Unihockey sollten wir um
19.24 Uhr mit dem ersten Spiel in das
diesjährige Nachtturnier starten. Da wir auf dem
Programm auch die Abfahrtszeit des Zuges in
Burgdorf (17.06 Uhr) fanden; machten wir es uns im Schnellzug bei feiner
Verpflegung gemütlich.
Doch als wir das Programmheft des Veranstalters etwas genauer studierten,
merkten wir zu
unserem Erstaunen, dass wir bereits um 18.12 Uhr antreten sollten. Logische
Konsequenz: Wenn
eine Mannschaft zu Spielbeginn nicht auf dem Feld steht, verliert sie mit
0:5. Trotz dieser unschönen
Voraussetzung fanden wir den Weg in die Sporthalle Seefeld doch noch und
waren nach einigen
hämischen Kommentaren der Veranstalter zum zweiten Spiel rechtzeitig
bereit.
Resultate der Vorrunde:
|
Müslidrücker Biel |
- |
RM Red Wings |
5:0 |
Tore: 5x Eigentor Obmann Unihockey |
|
Martini’s |
- |
RM Red Wings |
3:0 |
Tore: Fehlanzeige |
|
RM Red Wings |
- |
Login |
5:0 |
Tore: 2x Hofi, 2x Res und 1x Sims |
|
RM Red Wings |
- |
Schlierämer Truppä |
3:1 |
Tore: je einmal Irene, Res und Michu |
|
RM Red Wings |
- |
Vereinageist |
2:1 |
Tore: Irene und
Res |
|
RM Red Wings |
- |
Släng Gäng vom Metroshop |
4:1 |
Tore: 2x Irene und je einmal Hofi und Res |
Nach dem schlechten Start konnten wir uns erfreulicherweise stark steigern
und erreichten mit dem vierten
Vorrunden Rang die Viertelfinals. Hätten wir im ersten Spiel nur mit 2
Toren verloren wären wir Gruppenzweiter
geworden…
Zwischen den Gruppenspielen mussten oder durften drei Spielerinnen oder
Spieler jeder Mannschaft am
ATUPRI – Spass – Athlon
teilnehmen. Res , Sims und Lise schlugen sich in
diesem Wettbewerb achtbar, obwohl
sie als Gruppenzweite leider ausschieden.
Doch nun wieder zum eigentlichen Anlass dieser Nacht: dem Unihockey.
Viertelfinal:
|
Bündner Steiböck |
- |
RM Red Wings |
1:2 |
Tore: Irene und Res |
Nach einem Rückstand, konnten wir uns wie schon teilweise in der Vorrunde
auffangen und das Spiel noch drehen.
Somit waren wir mindestens so gut wie im Vorjahr, als wir den vierten
Schlussrang erreichten. Doch waren wir
damit zufrieden?
Halbfinal:
|
RM Red Wings |
- |
Vereinageist |
4:1 |
Tore: 2x Sims und je einmal Lise und Res |
Wie schon in der Vorrunde gelang uns gegen die Bündner wieder ein Sieg und
eine ehemalige RM’lerin kassierte
gegen uns die dritte Niederlage an diesem Abend. Wir standen aber sensationellerweise im Endspiel!!!
Final:
|
Egli Tigers |
- |
RM Red Wings |
3:1 |
Tor: Irene |
Gegen die Vertreter des Veranstalters (ESV Rheintal-Walensee)
konnten wir spielerisch nicht ganz mithalten
und mussten den Turniersieg dem Gegner überlassen. Mit dem hervorragenden
zweiten Platz und der Silbermedaille
dürfen wir aber trotzdem mehr als zufrieden sein. Wenn man den schlechten
Start berücksichtigt, ist dieses Resultat
um so höher einzustufen. Dem Obmann Unihockey
dürfen wir nicht allzu böse sein, hatten wir gegen Ende des Turniers
noch etwas mehr Kraft als der Gegner. Ein zweites Mal wird er uns aber
sicher nicht zu spät an ein Turnier schicken.
Ansonsten kann er dann die doch so „lustigen“ Kommentare selber erdulden.
(die „schnellen“ Berner, die haben es gar
nicht nötig, von Beginn weg dabei zu sein, taktische Mätzchen und
ähnliches…)
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Turnier in
Schwarzenbach (Huttwil) vom 8. Mai 2004
Es spielten: Bruno Sterchi,
Doris Nyffenegger, Gabriela Scherler,
Vorrunde:
|
RM Red Wings |
- |
Schnapsnase |
3:2 |
Tore: 2 x Bruno; 1 x Urs |
|
Ruperopetatusoja |
- |
RM Red Wings |
1:2 |
Tore: 1 x Bruno; 1 x Urs |
|
RM Red Wings |
- |
Mamarazzi |
2:1 |
Tore: 2 x Bruno |
|
RM Red Wings |
- |
Äntepower |
5:0 ff |
Forfaitsieg |
Damit haben wir die
Vorrunde, wie im Vorjahr, als Gruppenerster
abgeschlossen.
Viertelfinal
|
RM Red Wings |
- |
Floorball Team Dürrenroth |
1:6 oder etwas ähnliches Tor: Res |
Somit blieben wir
bei der schlechten Tradition, nie weiter als unter die besten acht zu kommen.
Doch was nicht ist, kann ja im nächsten Jahr nur besser werden